Geschichten und Geheimnisse
Sämtliche Abenteuer wie etwa unsere beliebten Ausflüge oder Abenteuertage führen wir mit unserem Betreuungsteam durch.
Die Berge und Täler in der Region Wiesen stecken voller Geheimnisse und Geschichten. Machen Sie sich mit uns auf die Suche nach den Spuren der Erzählungen und Ereignisse, die sich vor Urzeiten hier abgespielt haben.
Das Programm ist ideal für Kinder ab 5 Jahren, und die Eltern sind natürlich auch willkommen.
Spielplatz
Direkt am Haus befindet sich unser Spielplatz mit Rutschbahn und Wasserspielanlage. Zeitvertreib für die Kleinsten bietet auch unser Sandkasten. Im Sommer nehmen unsere Betreuerinnen die Kinder oft mit hier her.
Für die Grösseren lädt der nahe Waldrand zu Abenteuerspielen oder auch der Fussballplatz beim Schulhaus ein.
Details
Kristall-Schatzsuche auf der Wiesner Alp
Laut einer alten Sage liegt auf der Wiesner Alp in einer der vielen Hütten noch ein funkelnder Kristallschatz verborgen. Der Einheimische "Graggenloch-Hans" war ein fleissiger Strahler - welcher oberhalb der Alp wo die Krähen kreisen - eben beim Graggenloch - die schönsten Kristalle aus einer verborgenen Kluft holte. Leider ist der gute Hans inzwischen verstorben und der Kristallschatz wurde nie gefunden. Sein letzter Wunsch aber war, dass dieser unter allen Kinder zu gleichen Teilen aufgeteilt werden soll, falls ihn eines Tages doch noch jemand finden sollte ...
Programm und Dauer:
Aufstieg von ca. 2 Std. zur Alp (Bustransfer möglich), Picknick mit Panoramasicht, Rückmarsch 1 ½ Std.
Drachenjagd in der Zügenschlucht
Laut einer alten Wiesner Sage, hat vor vielen hundert Jahren ein Feuerdrachen namens "Dinosar" in der Gegend sein Unwesen getrieben.
Die einheimischen Bauern fürchteten sich sehr und baten einen tapferen Ritter um Hilfe. Dabei war der Drachen aber eigentlich ein ganz lieber Kerl, der niemandem weh tun wollte und nur einen guten Freund zum Spielen suchte.
Der Ritter kehrte nie mehr von seiner Suche nach dem Drachen in der Schlucht zurück und der Feuerdrachen soll sich seitdem in eine dunkle Höhle verkrochen haben. Der Sage nach erscheint der "Dinosar" noch heute ab und an, wenn man in der dunklen Höhle nach seinem Namen ruft ...
Programm und Dauer:
Spaziergang durch die wildromantische Zügenschlucht, Marschzeit ca. 2 Stunden, kinderwagengängiger Fahrweg, Rückfahrt mit dem Postauto ab Schmelzboden.
Indianertag
Schon am Morgen schminken wir die Kinder wie richtige Indianer und basteln gemeinsam bunten Federschmuck. Anschliessend spazieren wir direkt vom Hotel aus zu unserem Lagenfeuer am Sagenbach und schlagen dort unsere Zelte auf. Wir vertreiben uns im Lager die Zeit mit Bogenschiessen, Goldwaschen und suchen nach geheimnisvollen Zeichen und Symbolen, die uns den Weg zum verschollenen Goldschatz der Indianer zeigen könnten....
Programm und Dauer:
Gemütliches Picknick vom Grill für die ganze Familie von ca. 11.00 Uhr bis 15.00 Uhr, Fussweg (Kinderwagen geeignet) von je rund 1 Std.)
Abenteuertage
Gemeinsam mit unserem Betreuungsteam führen wir unsere beliebten Abenteuertage durch. Mit Ausflügen in der Umgebung - umrahmt von spannenden Geschichten.
Während der Hauptferienzeit (Mitte Juli bis Mitte August und Oktober) wöchentlich. Das aktuelle Wochenprogramm wird den Wetterprognosen entsprechend jeweils am Sonntagabend festgelegt.
Gutes Schuhwerk, etwas Kondition und viel Abenteuerlust sind erforderlich. Die Ausflüge können vor Ort mit oder ohne Begleitung der Eltern gebucht werden.
Kosten pro Kind und Tag: CHF 10.- / Euro 7.-
Kosten pro Erwachsener und Tag: CHF 15.- / Euro 10.-.
Darin enthalten sind Führung, Mittagessen und Transport.
Details
Die Sage der ermordeten Bellaluna Wirtin
Im geschichtsträchtigen Gasthaus Bellaluna - wo früher bei Nacht die Hexen getanzt haben sollen - erzählen wir euch die tragische Geschichte der ehemaligen Wirtin Paula Roth. Man sagt, sie wurde vor ein paar Jahren von kaltblütigen Räubern - welche es auf ihre Ersparnisse abgesehen hatten - überfallen und ermordet. Mit Ausnahme von ein paar Franken sind die Räuber aber leer ausgegangen. Der richtige Schatz liegt immer noch irgendwo in diesem geschichtsträchtigen Haus verborgen.
Dauer: Fussmarsch ab Bahnhof Filisur von ca. 1 Stunde pro Weg.
Die Kristallkluft am Piz Tarantschun
Am Fusse des Piz Tarantschun hoch über dem Hinterrhein, liegen - unter saftigen Alpwiesen verborgen - kleine Felsklüfte mit wunderschönen Kristallen.
Das Programm: Wir fahren gemeinsam zur Alp Curtignatsch - mit 2300 M.ü.M. der höchstgelegenen Alp in Graubünden - von wo aus wir zu den verborgenen Kristallklüften aufsteigen. Nach einem Fussmarsch über Alpweiden stärken wir uns am Fusse des Piz Tarantschun mit einem wohlverdienten Picknick aus dem Rucksack. Anschliessend machen wir uns auf die Suche nach den verborgenen Kristallklüften und mit etwas Glück und Geduld können wir mit Hammer und Meissel funkelnde Kristalle aus dem Felsen schlagen.
Dauer: Ganztägiger Ausflug, Fussmarsch von ca. 4,5 Stunden.
Felszeichnungen Carschenna
Zwischen Thusis und Sils im Domleschg wurden in den sechziger Jahren geheimnisvolle Felszeichnungen entdeckt. Noch heute rätseln Wissenschaftler über die Bedeutung der über 4000 Jahre alten, konzentrischen Kreise und den geheimnisvollen Figuren: Wer hat diese Symbole auf der Steinplatte eingemeisselt? Was wollte man mit diesen Figuren mitteilen?
Programm und Dauer: Mit Bleistift und Papier werden wir die mystischen Symbole aufzeichnen und gemeinsam versuchen, deren Bedeutung zu entschlüsseln. Auf einer wunderschönen Waldlichtung geniessen wir anschliessend unser Picknick und philosophieren über unsere Entdeckung an dieser historischen Stätte.
Aufstieg von rund 1 ½ Stunden und Weitermarsch nach Thusis von ebenfalls rund 1 ½ Stunden.
Der Postsack-Raub
Vor vielen Jahren haben dreiste Räuber auf der berühmten Albula-Eisenbahnstrecke einen Postsack aus dem Zug der Rhätischen Bahn gestohlen. Auf Ihrer Flucht sind die Räuber in Filisur in den Zug nach Davos umgestiegen. Unterwegs haben Sie den Postsack beim Wiesner Viadukt aus dem Zugfenster hinaus in das Landwasser geworfen, weil am Bahnhof schon die Polizei auf sie gewartet hat.
Programm und Dauer: Wir starten unsere Suche nach dem verschollenen Postsack auf dem über 80 Meter hohen Wiesner Viadukt und marschieren gemeinsam dem Landwasser entlang, wo wir die imposanten Eisenbahnbrücken der RhB aus einer ungewohnten Perspektive bestaunen können. Fussmarsch von ca. 2 Stunden, Rückfahrt mit der Rhätischen Bahn.
Burgruine Greifenstein
Oberhalb von Filisur - am Fusse des Muchetta - stand einst vor vielen Jahren die stolze Burg Greifenstein, von wo aus man einen herrlichen Blick über das weite Albulatal genoss. Leider ist die Burg inzwischen stark zerfallen und die Einheimischen haben sogar Stein um Stein abgetragen, um im Dorf unten ein neues Schulhaus zu bauen. In den Überresten der alten Burgruine soll aber immer noch ein toller Schatz mit alten Münzen eingemauert sein. Wer findet den geheimnisvollen Stein mit dem Adlerwappen der Ruine Greifenstein, hinter welchem der Schatz in der Mauerkluft liegt?
Programm und Dauer: Fussmarsch von ca. 1 ½ Stunden nach Filisur, Mittagsrast beim Schönboden, Abstieg von der Burgruine über imposanten Kletterstieg und Rückfahrt mit der Rätischen Bahn nach Wiesen.
Bärenjagd
Wir machen uns mit gutem Schuhwerk auf die Bärenjagd und suchen im wildromantischen Albulatal nach den Spuren von Meister Petz. Mit etwas Glück und einer guten Portion Mut, finden wir vielleicht sogar die Höhle zwischen Alvaneu und Wiesen, in welcher der Bär JJ3 seinen letzten Winterschlaf verbrachte...
Dauer: Fussmarsch von ca. 1 ½ Std, Rückfahrt mit dem Postauto ab Schmitten
Mineraliensuche in der Nolla-Schlucht
Nach einer rund 30-minütigen Fahrt mit dem Hotelbus marschieren wir von Thusis aus in die imposante, wildromantische Nollaschlucht. Bei einer idyllisch gelegenen Brätlistelle halten wir für eine Mittagsrast und erfahren viel Wissenswertes über die unterschiedlichen Gesteinsarten, welche es in der Nollaschlucht zu finden gibt.
Anschliessend suchen wir im breiten Bachbett nach den speziellen grau-braunen Steinen, in denen das funkelnde Pyrit eingeschlossen sein könnte und schlagen unsere Funde mit einem Hammer auf. Dabei lassen wir uns vom funkelnden Katzengold verzaubern und bestaunen die faszinierenden Pyritwürfel, welche durch einen chemischen Prozess im Gesteinsinnern entstanden sind. Mit etwas Glück finden wir gar einen schönen Quarzstein mit glasklaren Kristallen, die von der Nolla beim letzten Gewitterregen vom Piz Beverin her ins Tal hinunter geschwemmt wurden.
Dauer: Fussmarsch von ca. 2 Std. retour, kinderwagentauglich
Die geheimnisvolle Ruine Belfort
Eine der besterhaltenen und aufwändig restaurierten Burgruinen Graubündens befindet sich unweit von Wiesen, auf einer Sonnenterrasse zwischen Alvaneu und Brienz. Nach einem kurzen Fussmarsch, der uns auf einem wackligen Holzsteg über ein ausgewaschenes Wildbachtobel führt, gelangen wir zur imposanten Ruine Belfort. Dort erklimmen wir als erstes den Schwindel erregenden Burgfried und verschaffen uns in luftiger Höhe einen Überblick über die mittelalterliche Burganlage. Anhand eines alten, verblichenen Pergamentplanes versuchen wir dann herauszufinden, wo das alte Verlies liegt, indem noch eine Schatzkiste mit Silbermünzen liegen soll. Auf dem Rückweg gilt es noch eine alte Steinbrücke ? die früher als Mautstelle diente ? zu überqueren, bevor wir unsere Schätze in Sicherheit bringen können.
Dauer: Fussmarsch von ca. 1 ½ Std, Rückfahrt mit dem Postauto
Der Schatz vom Silberberg
Bis Mitte des 19. Jahrhunderts wurde am Silberberg ? zwischen Davos und Wiesen ? in grösserem Stil Blei- und später auch Zinkerz abgebaut. Übrig geblieben ist bis heute ein imposantes Labyrinth von alten Bergwerksstollen, die wir gemeinsam mit erfahrenen Führern erforschen können. In einem der Stollen soll gar der Silberschatz des Schlossherrn von Brombenz verborgen sein. Er soll laut einer einheimischen Sage über viele Jahre von einem stinkenden Ziegenbock streng bewacht und verteidigt worden sein. Zum Abschluss des ganztägigen Ausfluges besuchen wir noch das historische Bergbaumuseum beim Schmelzboden, wo wir eine umfangreiche Mineraliensammlung bestaunen und viel Wissenswertes über den Bergbau erfahren können.
Dauer: Fussmarsch von ca. 3 Std.
Die Goldquelle in Alvaneu Bad
Gemeinsam marschieren wir entlang dem neu angelegten Wasserweg Ansaina und durch ein märchenhaft anmutendes Naturwaldreservat zur geheimnisvollen Schwefelquelle Arvadi in Alvaneu Bad. Diese Quelle wird von den Einheimischen auch als Goldquelle bezeichnet, weil das Wasser, welches dort hinter moosbewachsenen Steinen hervorsprudelt, alchemistische Fähigkeiten verleihen soll, wenn man einen kräftigen Schluck davon trinkt. Nachdem wir unseren ersten Durst an der Schwefelquelle gestillt haben, füllen wir alle ein Fläschchen mit dem geheimnisvollen Wasser ab und legen es über Nacht unter unser Kopfkissen....
Dauer: je nach Variante 2 ½ bis 3 ½ Std, Rückfahrt mit der Rhätischen Bahn
Mineraliensuche in der Koboldenhöhle
In der dunklen Koboldenhöhle können wir leuchtend farbige Malachit- und Azzuritsteine aus dem Felsen meisseln.
Programm und Dauer: Halbtagesausflug, Fussmarsch ab Wiesen ca. 1 ½ Std. retour
Iglu bauen
Ein aussergewöhnliches Erlebnis! Zusammen mit Ihren grösseren Kindern wandern wir mit Schneeschuhen auf die Alp, wo Sie tatkräftig mithelfen Iglus zu errichten: mit Schnee treten, Schnee sägen und Blöcke zusammenfügen. Wer Lust hat, schläft im Iglu. Die restlichen Teilnehmer wandern zurück ins Hotel und lassen sich bei einem feinen Nachtessen verwöhnen.






















